Die Ganzheitliche Verhaltenstherapie...

... ein Begriff der zugegebenermaßen im ersten Moment sehr eindrucksvoll und zugleich eventuell abschreckend klingen mag - denn was verbindet man mitunter nicht alles mit dem Wort Therapie...?

Mancher sieht vor seinem geistigen Auge gar direkt den Patienten auf der Couch und belächelt dies insgeheim, wenn er es mit einem Tier in Verbindung bringen soll, oder man sieht gleich den vermeintlich pelzigen Rüpel, der ein harter und hoffnungsloser Fall für sich ist - den ganzen weiten Anwendungs-Bereich dazwischen sehen die wenigsten.

Die GVT ist somit nicht nur empfehlenswert, wenn sich Fehlverhalten und Probleme bereits eingeschlichen haben, sondern auch im dem Fall, wenn ein Tier neu in eine Familie kommt oder ein Tier nach einem Todesfall nicht mehr wiederzuerkennen ist, zu sehr unter dem Verlust leidet, sei es Mensch oder Tier, der gegangen ist oder aber auch schmerzbedingte Verhaltensauffälligkeiten zeigt. Bei der GVT trägt die Naturheilkunde somit individuell eingesetzt in Form von Homöopathie, TCM, Lithotherapie, Energetischem Arbeiten und nicht zuletzt maßgeblich durch die Anwendung von Bachblüten zu einem langfristigen Gelingen bei.

Dies vermag ein herkömmlicher Verhaltenstrainer oder -therapeut ohne entsprechende medizinische und naturheilkundliche Kenntnisse in den meisten Fällen weder anzuwenden noch einzuschätzen. Vielmehr geht es um das Verhalten von Tier und Mensch beidermaßen, keiner wird vom anderen separiert gesehen. Ziel ist die somit die Erarbeitung des individuellen möglichen Optimums für die jeweilige Familie und ihren vierbeinigen Begleiter.

Mit dem Wort Therapie verbindet man normalerweise einen langen und kontinuierlichen Zeitraum, die Arbeit der GVT greift in der Regel jedoch aufgrund des anderen Sichtansatzes im Vergleich zu anderen Methoden wesentlich schneller.

Ein grundliegender Bestandteil der GVT ist die Betrachtungsweise von Mensch/Familie und Tier als individueller Einheit, vor allem auch unter Berücksichtigung von Faktoren wie Krankheitsübereinstimmungen von Mensch und Tier sowie von psychosomatischen Erkrankungen bei Tieren, die sich durch die andauernde Belastung eines Familienmitglieds oder anderer Haltungsfaktoren ergeben kann.

Allein die Tatsache, daß diese wichtigen Faktoren aus langjährigen Erfahrungen, Beobachtungen und Weiterbildungen überhaupt als auslösende Ursachen in Betracht gezogen und somit für möglich gehalten werden, wo andere Therapeuten oder Trainer mitunter höchstens noch müde lächeln, birgt ungeahnte Möglichkeiten, Tier und Mensch nachhaltig und dauerhaft zu helfen - das zeigen die Erfahrungen dieser Arbeit.

Ich arbeite schwerpunktmäßig im Bereich Hund und Katze - für persönliche Fragen kontaktieren Sie mich bitte gern!

 

 
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