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Bach-Blütenessenzen Über Blütenessenzen nach Dr. Edward Bach kann sich jeder auf einfachste Weise im Internet sekundenschnell informieren - von der erhältlichen Literatur zu diesem Thema ganz abgesehen.
Wirkliche Neuigkeiten könnte ich somit nicht bieten, daher möchte ich an dieser Stelle vielmehr ein paar Punkte und Vorurteile erwähnen, die mir in Bezug auf Bachblüten und deren Anwendung ganz besonders am Herzen liegen.
Die tägliche Erfahrung und die Fragen, die an mich gerichtet werden, zeigen deutlich, wieviel Bedarf an einer guten und professionell abgestimmten Bachblütentherapie im Grunde oftmals besteht - welche Unsicherheiten Tierhalter jedoch oft haben, wenn es um die Wahl eines seriösen Behandlers geht:
- Kein vermeintlich dominantes Tier wird dominanter - solche Aussagen sind schlichtweg falsch
und zeugen höchstens von der Unfähigkeit des "Therapeuten" und davon, daß weder vor noch
nach Gabe der Bachblüten das Verhalten oder der wahre Gemütszustand des Tiers richtig
erkannt wurden, ganz zu schweigen von den wahren Auslösern hierfür.
- Kein Charakter kann verändert oder gar zurechtgeschustert werden, weder absichtlich noch
beiläufig, weder bei Mensch noch beim Tier.
- Bachblüten können (entsprechend professionell ausgewählt) hervorragend begleitend zu
akuten Krankheitsverläufen verabreicht werden. Wer Bachblüten lediglich mit schwer gestörten
Tieren in Verbindung bringt, beraubt sich selbst irrtümlicherweise kostbarer Möglichkeiten.
- Die Pflanzen oder auch Kräuter, die Bach als Grundlage dienten, sind im Sinne der
Phytotherapie sehr wohl Heilpflanzen und werden nach wie vor in der Kräuterheilkunde genutzt.
In der Bach-Blüten-Therapie liegt ihre Wirkung jedoch nicht im materiellen Anteil in einer
Essenz sondern in den Schwingungen und Informationen, die die Pflanzen enthalten, so
unglaublich dies im ersten Moment für viele klingen mag.
Bach selbst sagte dazu folgende Sätze:
- "Laßt Euch nicht durch die Einfachheit dieser Methode von ihrem Gebrauch abhalten, denn je
weiter Eure Forschungen voranschreiten, um so mehr wird sich Euch die Einfachheit der
ganzen Schöpfung erschließen."
- Bachblüten bringen Balance und Impulse - ohne nachhaltige Veränderung jedoch der
Umstände, die zum jeweiligen disharmonischen Gemütszustand letzten Endes erst geführt
haben, wird das Tier nach und nach wieder in den alten Zustand zurückfallen.
- Damit das nicht geschieht, ist die ganzheitliche Sichtweise des guten Therapeuten oder
Behandlers gefragt, der dem Halter individuelle Möglichkeiten aufzeigt, dies zu vermeiden.
- Der wahrhaft gute Therapeut zeichnet sich dadurch aus, daß er ganzheitlich und komplex
sämtliche Verhaltensweisen und tiefgreifende Erlebnisse auch VOR von Tier und Halter bzw.
Halterfamilie beleuchtet und analysiert und im Anschluß daran individuelle Lösungsansätze
bietet, auch mithilfe der verschiedenen naturheilkundlichen Möglichkeiten (besonders wichtig
bei chronisch kranken, alten oder verletzten Tieren. Dazu ist eine fundierte Ausbildung
vonnöten, die weit über bloße verhaltenstechnische oder psychologische Ansätze hinausgeht.
- Der Rat mancher "Therapeuten", wochenlang mit den sogenannten Rescue-, SOS- oder auch
Notfalltropfen etc. genannt zu therapieren ist in der Regel eine Verlegenheitslösung und zeigt
vielmehr an, daß diese somit an ihre Wissensgrenze gestoßen sind.
Diese Blütenmischung ist definitiv nicht für therapeutische Zwecke in diesem Sinne gedacht!
Weitere Informationen zur Bach-Blütentherapie oder zu Seminaren unter info@rynio.com!
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